top of page

Warum gute Vorsätze fürs neue Jahr meistens nicht klappen

  • Kerstin Meyer
  • 5. Jan.
  • 2 Min. Lesezeit

Wer kennt das nicht? Die sogenannten guten Vorsätze für das neue Jahr. Ab nächsten Jahr werde ich abnehmen. Ab nächsten Jahr mache ich mehr Sport. Ab nächsten Jahr trinke ich weniger Alkohol und so weiter. Eine Vielzahl dieser guten Vorsätze klappt ein paar Tage oder Wochen. Die meisten von ihnen sind jedoch nicht von Dauer und nachhaltig. Aber warum ist das eigentlich so?

Es ist relativ simple...Verstand und Herz sind nicht vereint!

Das heißt konkret, unser Verstand oder Kopf erklärt uns kognitiv, was gut für uns wäre. Zum Beispiel weniger essen oder mehr Sport treiben. Wir erfassen dies intellektuell, können das nachvollziehen und begreifen es. Und es erscheint uns auch plausibel und logisch. Das alleine lässt aber keine dauerhafte Veränderung zu. Wir müssen es auch WOLLEN! Das heißt, wir müssen Logik mit Herz verbinden. Es ist wichtig, die Veränderung emotional zu wollen und zu akzeptieren. Am besten lässt sich das mit dem Bild "ich brenne" für eine Veränderung oder Sache verdeutlichen. Wenn ich für eine Sache brenne, dann bin ich mit allem was ich habe, Kopf und Herz, bei der Sache, verwende viel Energie und Leidenschaft für diese Sache. Und in den allermeisten Fällen gelingt das Vorhaben dann auch.

Und so ist es mit den guten Vorsätzen ebenfalls. Es ist wichtig, dass ich die Veränderung z.B. mich mehr zu bewegen, dass ich dies auch wirklich möchte. Ich überlege mir sorgfältig, wie ich anfange, welche Streckenlänge ich mir zumuten möchte, wie ich meine Erfolge feiere und was ich dabei genießen möchte. Hören Sie gut in sich hinein und auf ihr Herz!


Ich hoffe, meine Erklärungen helfen Ihnen, weniger kritisch zu sich selbst zu sein, wenn die guten Absichten nicht ganz funktionieren. Und vielleicht können Sie mit der Verbindung von Verstand und Herz die bessere Wahl für sich treffen.


Ich wünsche Ihnen allen alles Gute für das neue Jahr, Spaß am Leben und Spaß am sich selbst erkunden und reflektieren.

sein.freude.leben - Ihre Kerstin Meyer

 
 
 

Aktuelle Beiträge

Alle ansehen
Ich bin doch kein Psychopath!

Ich war neulich in einem Restaurant und wartete auf meinen Partner. Die Sitzplätze waren relativ eng angeordnet . Während ich wartete studierte ich die schon mal die Speisekarte. Neben mir saß ein Pä

 
 
 
Jahreswechsel

Das Jahr 2025 neigt sich dem Ende zu. Jeder von uns/von Ihnen hat sein ganz individuelles Jahr erlebt. Was wir vermutlich alle gemeinsam haben, ist die Tatsache, dass wir Höhen und Tiefen erlebt haben

 
 
 
Winterblues und Winterdepression

Der Herbst und Winter ist für viele Menschen eine Herausforderung. Die Tage sind kurz und Sonnenlicht oft selten. Rund 20% der Menschen erleben den sogenannten " Winterblues ". Antriebsloser, müder un

 
 
 

Kommentare

Mit 0 von 5 Sternen bewertet.
Noch keine Ratings

Rating hinzufügen
bottom of page