Winterblues und Winterdepression
- Kerstin Meyer
- 15. Dez. 2025
- 1 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 25. Dez. 2025
Der Herbst und Winter ist für viele Menschen eine Herausforderung. Die Tage sind kurz und Sonnenlicht oft selten. Rund 20% der Menschen erleben den sogenannten "Winterblues". Antriebsloser, müder und lustloser als im restlichen Jahr. Ca. 2% der Menschen sind von einer echten Winterdepression betroffen. Die Symptome sind ähnlich wie beim Winterblues. Nur die Ausprägung der Symptome ist stärker und es kommt häufig zur Beeinträchtigung des Alltages. Und das ist auch eines der entscheidenden Unterschiede. Bei einer Winterdepression fällt die Bewältigung des Alltages zunehmend schwerer und kann soweit gehen, dass so gut wie gar nichts mehr geht.
Konkrete Symptome bei beiden Veränderungen können sein:
Antriebslosigkeit
gedrückte Stimmung
Antriebsmangel
Müdigkeit und erhöhtes Schlafbedürfnis
Heißhunger auf Süßes und Kohlenhydrate
Tendenz zum sozialen Rückzug
Was kann man tun?
viel Tageslicht nutzen
Spazierengehen und in der Natur aufhalten (der Wald hat eine sehr positive Energie)
regelmäßige Bewegung (auch ein kleiner Gang "um den Block" oder in der Mittagspause ist hilfreich)
Tageslichtlampe mindestens 10.000 Lux
ausgewogene Ernährung
intensive Pflege von sozialen Kontakten
nach Absprache mit dem Arzt Einnahme von Johanniskraut
ganz wichtig:
Wenn Sie unter einem Winterblues oder einer Winterdepression leiden, ist es wichtig, dies ernst zu nehmen. Das bedeutet, es ist hilfreich und notwendig, die Veränderungen anzuerkennen. Ignorieren kann eine kurzzeitige Erleichterung bringen. Langfristig funktioniert diese Art des Umgangs mit der Situation jedoch nicht.
Sollten Sie das Gefühl haben, dass Sie von oben genannten Symptomen betroffen sind und möchten Sie sich besser fühlen, freue ich mich, Sie dabei zu unterstützen.
Gerne können Sie mir eine Mail schreiben und mit mir in Kontakt treten!
Ich freue mich über Feedback!
sein.freude.leben - Ihre Kerstin Meyer
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