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Warum es mich erfüllt Menschen zu helfen

  • Kerstin Meyer
  • 15. Feb.
  • 2 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 17. Feb.


Wenn ich erzähle, dass ich Menschen mit psychischen Problemen helfen bzw. unterstützen möchte, höre ich sehr oft den Satz: "Oh Gott, damit möchte ich nichts zu tun haben. Sowas gefällt Dir? All die Probleme und schweren Themen? Das würde ich nicht schaffen oder können."

Nun ja, ich sehe das so: wenn ich weiß womit ich es zu tun habe, kann ich daran arbeiten. Das soll heißen, ich finde es viel besser, zu wissen, was das Problem ist oder welches Thema bearbeitet werden sollte. Dann habe ich auf alle Fälle die Chance, dass ich etwas zum Positiven verändern kann und somit auch die Chance, dass mein Leben leichter wird und mit mehr Freude und Zufriedenheit gefüllt ist. Und oft braucht es gar nicht viel, um eine glückliche Wendung zu erreichen. Ich habe es oft erlebt, dass mit wenigen Stunden Coaching oder Therapie, gepaart mit konsequenter Umsetzung der Erkenntnisse große Erfolge erzielt wurden. Und genau das treibt mich an. Zu wissen und zu sehen, dass eine Person eine Erleichterung erfährt und sich quasi "der Vorhang hebt", um eine andere Sichtweise einzunehmen, erfüllt mich immer mit großer Freude. Das ist ein Moment der besonderen Art und ist sehr verbindet. Insofern hat nicht nur mein Klient oder Klientin ein positives Erlebnis, sondern ich auch :-)

Zudem bin ich Soziologin und sehen auch immer die gesellschaftliche Seite. Wenn Menschen reflektieren, sich selbst kennen, akzeptieren und mögen, haben wir am Ende eine Gesellschaft, in der es Spaß und Freude macht zu leben. Die Realistin in mir weiß natürlich, dass dies ein hehrer Anspruch und Wunsch ist. Macht doch nichts! Mit jedem Menschen, dem ich helfen kann, dass es ihm besser geht, bin ich und sind wir dem Ziel ein Stückchen näher. Und das finde ich erfüllend!

Ich wünsche Ihnen die Muse und den Mut zu reflektieren!

sein.freude.leben - Ihre Kerstin Meyer

 
 
 

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