Der erste Schritt
- Kerstin Meyer
- 22. Feb.
- 1 Min. Lesezeit
Wenn man ehrlich ist spürt man es längst. Die psychische Belastung steigt, der Druck auf den Schultern und der Brust, der sich schwer und eng anfühlt, die dunkle Wolke, die nicht weiterziehen will, der schlechtere Schlaf, der keine Erholung bringt. All diese Anzeichen und sicherlich noch mehr machen den Alltag mühsam. Man braucht einfach mehr Energie, die man gar nicht zur Verfügung hat. Dann stellt sich die Frage, was wäre jetzt wichtig? Wie komme ich wieder in eine gewisse Leichtigkeit? Freunde und Familie können manchmal helfen. Familie ist aber oft Verursacher dieses Zustandes. Und genau dann machen die meisten Meschen vieles mit sich selbst aus. Aus Scham und Angst was andere von einem denken, bleibt man mit seinen Problemen bei sich. Männer (ich möchte nicht diskriminieren oder polarisieren) neigen dazu, die Themen zu verdrängen. Sie haben die Tendenz zu glauben, wenn man Hilfe benötigt, ist man schwach. Ich schaff das schon!, so die Denkweise.
Ich kann Ihnen sagen - psychische Probleme sind nichts anderes wie ein z.B. gebrochenes Bein. Niemand würde versuchen, sein gebrochenes Bein selbst zu heilen
oder gar Höchstleistungen damit zu vollbringen. Mit der Psyche und der Seele ist es nicht anders. Nur weil man sie nicht sieht, heißt nicht, dass sie nicht existiert und/oder "gebrochen" sein kann. Wenn man um Hilfe bittet, zeigt das, dass man Verantwortung für sich übernimmt. Seien Sie:
Mutig - sich verletzlich zeigen ist eine der stärksten menschlichen Eigenschaften!
Erleichterung - Sie müssen nicht alles alleine tragen!
Der erste Schritt - holen Sie sich professionelle Hilfe und vereinbaren Sie einen Termin bei mir!
Ich wünsche Ihnen den notwendigen innerlichen "Schubser"😉
sein.freude.leben - Ihre Kerstin Meyer



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